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Europäische Demokratien nach dem WW1 (Politik)

FourrierTrans, Dortmund, Montag, 20.11.2023, 09:31 (vor 213 Tagen) @ Ulrich

Sorry nicht despektierlich gemeint Dir gegenüber Garum, aber ich sehe keine Koalition in welcher die AFD in Thüringen (mit)regieren wird. Klar soll man das nicht verherrlichen und "abtun" aber ich halte 34-38% für das Ende der Fahnenstange nach jetzigem Stand. Die anderen Parteien werden sich dann ganz sicher zusammenreißen und koalieren.

https://dawum.de/Thueringen/#Vergleich_mit_Wahlergebnis


Bei 38 Prozent fehlt leider nicht viel zur absoluten Mehrheit. Das Hauptproblem vor allem im Osten ist die schlechte Wahlbeteiligung. Viel zu viele Menschen nehmen nicht (mehr) teil. Teilweise, weil sie ignorant sind, teilweise, weil sie aufgeben.

Thüringen war das erste Land mit NSDAP-Beteiligung. Das weiß Höcke ganz genau.

Habe gestern Abend auf ZDF Info eine mehrteilige Doku gesehen (leider nicht alles, wurde zu spät), da ging es auch um die Machtergreifung der NSDAP. Da wurde dann auch eine Grafik gezeigt, wie viele Demokratien es in Europa nach dem 1. Weltkrieg gab, 11 um genau zu sein, und wie sich eine Vielzahl davon dann bis in die 30er Jahre Stück für Stück in (faschistische) Diktaturen/Autokratien entwickelte (nicht wenige durchzogen von starkem Antisemitismus). Bis es dann in Deutschland ebenfalls losging. War mir so auch gar nicht wirklich bewusst, aber leider ebenfalls eine gewisse Parallelität zur heutigen Zeit.


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