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Privates Gehalt vs. Konzern (Sonstiges)

Weltimperator @, SenfTown, Donnerstag, 10. Juni 2021, 20:03 (vor 5 Tagen) @ ersiees

Sorry ich glaub ich spare mit meinen Entkräftungsversuch auf deine Argumente bei solchen Texten, es klingt einfach grundsätzlich wie eine Fabelgeschichte... du schreibst ihr hatte so gut wie keinen Verzicht, keine Nebeneinkünfte und alles war quasi wie mit einem durchschnittlichen Einkommen, nur eben auf Staatskosten. Wie lächerlich klingt das eigentlich- sorry aber du bist so unglaubwürdig. Urlaub, Auto, immer die neuste Spielkonsole- dir ist einfach total entgangen wie die Realität im Jahre 2021 aussieht- außerhalb deiner Bubble oder damalig verbrachten Zeit. Vermutlich habt ihr in der damaligen Zeit noch spielendleicht Vermögen aufgebaut- lass mich raten? Leider ist dir scheinbar auch im Lauf der Jahre der allgemeine Abbau von Sozialleistungen entgangen und die Arbeitsunwilligen sind halt schuld an der Schieflage unserer Gesellschaft? Jede weitere Zeile ist hart verschwendete Zeit.- Vom allgemeinen LOhndumping und dem
durch HArtz4 entstandenen Mindestlohnsektor haben wir ja noch gar nicht gesprochen- in deiner Bubble aber eh nicht existent. Machst gut, genieße deine Zeit und immer schön auf die "Arbeitsunwilligen" draufhauen, wird schon ;)

Du bestätigst also selbst nie das System kennengelernt zu haben.
Klar war unser Auto so alt wie ich sonst wäre es ja Vermögen gewesen dass wir hätten verbrauchen müssen.

Vlt wäre es für dich iwas in meinem Leben ein Verzicht gewesen, aber ich kann ehrlich nicht sagen was mir damals gefehlt haben soll und natürlich haben wir in nem Block gelebt. Den anderen Familien ging es da aber auch gut, wenn die Eltern das Geld nicht versoffen haben aus langeweile

Damals gab es nichtmal einen Mindestlohn, mittlerweile ist das Einstiegsgehalt für ungelernte Kräfte mehr als verdoppelt durch den Mindestlohn. Dadurch eben auch die Einstiegshürde viel höher geworden, da eben nicht jeder einfach mal so 10€ Mehrwert leisten kann.
Ist das dieser Lohndumping von dem du sprichst? Das Leute mittlerweile einfach dank Mindeslohn vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden?

Hab selten soetwas realitätsfernes gehört wie das von dem du da von dir gibst.

Es ist ultrabequem und man muss erstmal extrem viel mehr arbeiten um überhaupt auch nur etwas mehr Geld zu haben bei direkt viel weniger Freizeit.

Der wahre Spitzensteuersatz liegt ja auch bei 85% beim Übergang von Hartz4 ins Arbeitsleben.

Ich wünsche dass du und deine Familie sich da nie rausarbeiten muss, denn wirklich nix ist schlimmer als dieses extrem weiche soziale netz.... es braucht einen viel viel kleineren Sozialstaat und weniger Kündigungsschutz um diesen Leuten zu helfen auf die Beine zu kommen

Ich hab genug Kindheitsfreunde die da drin stecken.. Alkohol, Drogen you name it

Bitte versucht nicht zu helfen, ihr macht es nur immer schlimmer

 

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