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6.12.2019 (Sonstiges)

markus @, Montag, 02. Dezember 2019, 21:21 (vor 6 Tagen) @ Basti Van Basten

Die Arbeitnehmer wären auch gleichzeitig "die Aktionäre". Anstatt dass der erwirtschaftete Gewinn an unbeteiligte Dritte ausgeschüttet wird, bleibt der Gewinn bei den Arbeitnehmern.


Damit überträgst du das unternehmerische Risiko auf die Arbeitnehmer. Für diese Idee würde dich jede Gewerkschaft steinigen.


Die Arbeitnehmer tragen das doch ohnehin schon. Wenn BMW jetzt pleite geht, was denkst du, wer sich Sorgen um seine Zukunft macht? Die Arbeitnehmer oder die Aktionäre?

Frag mal die Aktionäre, die seit dem Allzeithoch 40% Kursverluste hinnehmen mussten. Dieses Risiko würdest du dann auf den einzelnen Mitarbeiter übertragen. Ja, wenn BMW pleite geht, dann verlieren die Mitarbeiter ihren Job. Aber wenn BMW nicht pleite geht und einfach nur schwächelt, dann verlieren ausschließlich nur Aktionäre viel Geld. Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt und die Tariferhöhungen in der Regel weiter. Wer als Mitarbeiter dieses Risiko tragen möchte, der kann sich zudem schon heute freiwillig Aktien kaufen.

 

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