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die Spieler stellen sich doch bereits öffentlich gegen den Trainer (BVB)

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 12:07 (vor 39 Tagen) @ thospe
bearbeitet von hanno29, Montag, 07. Oktober 2019, 12:12

Brandt beschwerte sich ja auch schon, dass er mit seiner Rolle nicht zufrieden ist, das muss man sich mal überlegen, keine 4 Monate da und schon am meckern.


Bürki im Februar
Es waren diese Sätze, die sich noch in der Nacht verbreiteten wie ein Lauffeuer. Doch Bürki sagte noch etwas anders: «Das ist nicht gut genug verteidigt. Wir setzen uns zu wenig durch.» Es könne nicht sein, dass Dortmund in den vergangenen Wochen so viele Gegentore nach Standards kassiert habe. «Wir sind zum Teil nicht aufmerksam. Und denken, dass der Gegenspieler den Ball schon daneben köpfelt. Wir müssen rigoros verteidigen. Das fängt schon im Training an», sagte der Goalie
Schon im Training fängt es also an, weil der eine oder andere Spieler glaubt, dass der Ball schon daneben geköpfelt wird

Bürki im Mai:
"Wir Spieler haben immer wieder Argumente gebracht, um vielleicht etwas zu ändern. Da haben wir auch den Trainer miteinbezogen. Aber irgendwann gehen uns die Argumente aus. Vielleicht sind wir einfach nicht gut genug", sagte Keeper Roman

Da spricht jemand Tacheles nur wollte es keiner hören.

Und wenn Brandt schon zu Beginn der Saison sagt „„Man hat gemerkt, dass die Berliner heute einen größeren Willen hatten“ dann ist eigentlich alles gesagt.

Der Satz von Brandt schlägt doch dem Fass den Boden aus (und da nehme ich den Samstag gleich noch mit dazu), dass es so war, keine Widerrede, aber er sollte am Besten nichts sagen, denn in so vielen Glashäusern gleichzeitig, könnte er gar nicht mit Steinen werfen!

Bürki könnte doch den ersten Schritt machen und sich ein oder zwei Spieler an den/die Pfosten stellen, wenn er bei Standards lieber auf der Linie bleibt. Klar verteidigen wir Standards richtig schlecht, zuletzt regte er sich über seine Vorderleute auf, bezog sich aber nicht mit ein, obwohl er zur Unsicherheit mit beiträgt.

Dass es intern nicht mehr stimmt, darüber gibt es wohl keinen Zweifel mehr, nur wie bekommt man das in den Griff, man hat jetzt Sammer dazugeholt und Kehl installiert, weil es Aki und Michael nicht mehr allein geschafft haben, doch irgendwie fruchtet das nicht so richtig und man steht schon wieder vor der Entscheidung, Trainer behalten oder entlassen, wäre nach Kloppo der 4!

 

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