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Clan-Chef Issa Remmo auf Wahlparty der Berliner Linken in Neukölln (Politik)

tim86, Hamburg, Montag, 21.09.2026, 00:07 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 44 Min.) @ Fisheye
bearbeitet von tim86, Montag, 21.09.2026, 00:25

Also, ich war dieses Jahr in Hamburg bei zwei Vorführungen während des jüdischen Filmfests. Beide haben ohne Polizeischutz stattgefunden, u. a. die Eröffnungsvorführung mit anschließendem Essen und Musik.

Es gab allerdings ein Sicherheitsdienstmitarbeiter, der eine Taschenkontrolle durchgeführt hat.

Letztes Jahr war ich bei einer Vorführung einer Dokumentation mit anschließender Diskussion, die eine israelisch-amerikanische Familie begleitet hat, deren Tochter und Schwiegersohn am 7. Oktober entführt wurden. Von Treffen mit US-Abgeordneten, damit diese Einfluss nehmen, bis zur Freilassung der Tochter und der Nachricht von der Ermordung des Schwiegersohns. Organisiert wurde das durch den New Israel Fund. Ebenfalls ohne Polizeischutz und hier sogar ohne Sicherheitsdienst.

Auch war ich bei einem Vortrag in der Staats- und Universitätsbibliothek der Universität Hamburg von einem Historiker, organisiert durch die Deutsch-Israelische Gesellschaft, über deutsche Migranten, die im 19. Jahrhundert nach Palästina ausgewandert sind, und deren Verhältnis zur örtlichen jüdischen und arabischen Bevölkerung sowie später zum NS-Regime. Ebenfalls ohne Polizeischutz und ohne Sicherheitsdienst.

Zudem gab es wöchentlich eine kleine Solidaritätsdemonstration für die Geiseln, die keinen erhöhten Schutz hatte, sondern von zwei Polizisten begleitet wurde.

Genauso viele Polizisten waren z.B. auch vor zwei Wochen in Winterhude bei einem Informationsrundgang über die Lager, den Zustand und die Arbeitsbedingungen der italienischen Militärinternierten vom 8. September 1943 bis zum Ende des Krieges.


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