Willkommen im BVB-Forum

Bundeskanzler (Politik)

Ulrich, Sonntag, 20.09.2026, 14:21 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 14 Min.) @ Pa1n

Mit Söder (oder Gott bewahre Dobrindt) würde man den gleichen Katastrophalen Weg weiter gehen. Wenn man das Szenario tatsächlich anstrebt, braucht man einen Bundeskanzler, der sympathisch auftritt und die Menschen wieder mitnimmt, das sehe ich weder bei Söder noch bei Dobrindt. Ob Wüst das kann, weiß ich auch nicht, zutrauen würde ich es am ehesten Daniel Günther. Der erscheint selbst mir, als nicht gerade CDU-Fan, noch sympathisch. Und ganz inkompetent scheint er auch nicht zu sein, wenn man mal auf seine Arbeit und Zustimmungswerte in Schleswig-Holstein (bei nahezu keiner Zustimmung für die blau-braunen Faschisten da) blickt.

Markus Söder ist ein Narzisst. Er stellt immer wieder Personen, auf die er angewiesen ist, ohne konkreten Grund in ein schlechtes Licht. Weil er es kann? Oder weil er nicht anders kann, als so zu handeln? Friedrich Merz treibt er immer wieder durch gezielte Provokationen, zum Beispiel in Videoschaltungen, zur Weißglut. Er hat ihn öffentlich im Bierzelt heruntergemacht, weil Merz dort Schweißperlen auf der Stirn hatte. So einen Mann will man nicht als Kanzler.

Alexander Dobrindt hat mehrere Gesichter. Als Innenminister versucht er sich an einer "Knallhart-Politik" (TM Bild), weil er sich so erhofft, AfD-Anhänger zurückzugewinnen. Er kann einfach nicht verstehen, dass die umso eher das Original wählen, je weiter er das Lenkrad nach rechts einschlägt. Allerdings gilt er neben Mathias Miersch auf SPD-Seiten als eine der tragenden Säulen der schwarz-roten Koalition. Die dritte Stütze war Jens Spahn, aber der ist im Sommer weggebrochen, nachdem er selbst sich endgültig untragbar gemacht hatte.


Egal wer morgen Kanzler ist: auf jeden Fall sollte die unfähigste aller Bundesministerinnen in der gesamten Zeit der Republik, Katharina Reiche, mit schlechtestmöglichsten Arbeitszeugnis entlassen werden.

Definitiv. Mittlerweile können wir beispielsweise nur noch die Daumen drücken, dass bei der Gasversorgung nichts Unerwartetes passiert. "Be prepared for the best!" war noch nie eine gute Strategie.


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread: