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Ausreden beim VAR funktionieren jetzt in beide Richtungen (BVB)

frisbee, Berlin, Sonntag, 28.04.2019, 10:49 (vor 2566 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Es gibt also die zwei Eingriffsmöglichkeiten:
(1) "Klare" Fehlentscheidung des SR
(2) und "missed serious incident", also ein Ereignis, das der SR nicht wahrgenommen hat.

Die Argumentation kann nun angepasst werden, je nachdem welche Entscheidung erklärt werden soll. Wenn eine initiale SR-Entscheidung nach Review verändert werden soll dann können die Beteiligten immer erklären, dass er die Situation nicht oder falsch wahrgenommen hat (z.B. bei Weigl, (wo hat er denn bitte sonst hingeschaut, Richtung Nübel?)). Bleibt eine Entscheidung bestehen dann wird darauf verwiesen, dass es vom SR bewertet wurde aber keine klare Fehlentscheidung war (z.B. bei Coman).

Bei 50-50 Entscheidungen besteht also absolute Wahlfreiheit.

Dieser Sport ist zerkratzt und kann dann eigentlich auch weg.


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