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Positivquote steigt auf 11,06% (Corona)

markus @, Donnerstag, 08. April 2021, 17:38 (vor 40 Tagen) @ CLM


Das habe ich mit den beiden Beispielen doch ganz konkret getan. Dass Testungen größtenteils verdachtsabhängig erfolgen, das ist eigentlich allgemein bekannt.


Das hast du mit den Beispielen getan, aber vorher nicht. Darauf bezog ich mich. Und was genau meinst du jetzt wieder mit "größtenteils". Wieder so eine schwammige Aussage. Bedeutet größtenteils 60%, 70%, 80% oder doch nur 51%? Wir sollten schon über die gleichen Dinge diskutieren.

Das spielt für die Logik an sich doch keine Rolle. Das hat letztendlich nur eine Auswirkung darauf, wie stark dieser Effekt letztendlich ist. Aber nicht, ob es überhaupt einen Effekt gibt. Wir streiten hier darüber, ob es überhaupt einen Effekt gibt. Wenn es dir darum geht, wie stark dieser Effekt ist: Ich gehe auch nicht davon aus, dass der Effekt aus der letzten Woche besonders stark ist. Aber er ist da, in welchem Umfang genau, das ist unbekannt.

Gar keinen Effekt hätte das ganze nur dann, wenn man stichprobenartig repräsentativ testen würde.

Wir drehen uns hier ein bisschen im Kreis. Du hast mit deiner Argumentation ja im Speziellen Recht. Ich finde nur, dass man die Aussage so pauschal, wie du sie am Anfang getroffen hast (und hier mit dem Satz: "die Anzahl der Verdachtsmomente ist im Verhältnis höher, je weniger Testungen dem gegenüber stehen") nicht allgemeingültig treffen kann. Und schon gar nicht passt das auf die Woche vor Ostern (auf die sich die ursprüngliche Aussage ja bezog). Hier spielten einfach andere Dinge (Urlaub, Feiertage) eine Rolle, die keine Auswirkung auf die Positivquote hatten.

Auch an den Osterwochen wird das aus einem ganz banalen Grund sogar verstärkt zutreffen: Da haben viele Ärzte geschlossen und Menschen mit leichteren Symptomen bleiben eher zuhause, als sich extra einen alternativen Arzt zum Testen zu suchen. Menschen mit schwereren Symptomen gehen schon eher los und suchen einen alternativen Arzt auf bzw. rufen den Notdienst an. Gerade in den Osterwochen werden am ehesten die leichteren Fälle, die sonst ihren Hausarzt aufsuchen würden, einfach zuhause geblieben sein, während die schwereren Fälle trotzdem getestet werden. Auch hier steigt die Trefferquote.

 

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