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Der Fall Spahn - oder wenn das eigene Lebensmodell an der Gruppenmoral scheitert (Politik)

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 20.07.2026, 19:05 (vor 12 Stunden, 35 Minuten) @ CF

Sehe ich auch so. Es spricht ja nichts gegen eine Adoption. *Man kann und sollte nun mal nicht alles haben.*>

Ich war in dem letzten zwei Tagen öfter kurz davor, genau diesen Satz zu schreiben, insbesondere an der Stelle als jemand von “Tragik” sprach. Mit Blick auf die Probleme anderer Menschen auf dieser Welt (whataboutism maybe!) finde ich es schwer von einem tragischen Schicksal zu sprechen, wenn jemand keine “eigenen” Kinder haben kann, weil es der Liebe Gott und die Biologie einfach nicht so vorgesehen haben. Dann mit aller Macht nach Lösungen suchen und dabei die Rechte Dritter ggf. hintenanstellen, finde ich ganz ganz schwierig.

Und um es ganz klar zu sagen: Ich habe z.B. mit der Adoption durch homosexuelle Paare absolut und überhaupt gar kein Problem und bin fest davon überzeugt, dass diese einem Kind genauso und vollumfänglich das geben können, was es braucht.


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