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Der Fall Spahn - oder wenn das eigene Lebensmodell an der Gruppenmoral scheitert (Politik)

Gargamel09, Samstag, 18.07.2026, 18:57 (vor 3 Tagen) @ markus

https://www.gq-magazin.de/leben-als-mann/features/pro-contra-leihmutterschaft-respektiert-meine-zurueckhaltung


Ok. Das ist aber offenbar 11 Jahre alt. Wie aussagekräftig ist das heute noch? Da war er also 35. Darf man seine Meinung im laufe der Zeit nicht ändern? Vielleicht war es vor allem auch der Wunsch seines Partners. Mit nun 46 ist er vielleicht zur Erkenntnis gelangt, dass das Leben endlich ist und man auf dem Sterbebett nicht bereuen möchte, diesen Schritt nicht gegangen zu sein. Auf dem natürlichen Weg ist eine Vaterschaft in der Konstellation ja ausgeschlossen. Es kann also nur über den Weg einer Adoption ablaufen.

Viele würden es einem Politiker nicht krumm nehmen, wenn dieser seine Meinung ändert, das hätte er längst machen können, man (Wähler) würde es ihm sogar hoch anrechnen, denn wer macht das schon und das ist eben das Problem an der Sache.
Nun hat er das eben nicht gemacht, mit seiner Zustimmung zu dem Beschluss konnte das auch keiner ahnen. Das ist nun die Konsequenz daraus und dafür trägt nur er allein die Schuld.
Hier wurde auch nichts geleaked, die sind damit freiwillig an die Öffentlichkeit gegangen, weil sie sich nichts dabei dachten.


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