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Friedrich Merz im Sommerinterview zum Thema Jen Spahn (Politik)

Ulrich, Montag, 20.07.2026, 11:59 (vor 46 Tagen) @ nico36de

Insbesondere in dem Teil, in dem es nicht mehr um Jens Spahn ging, wirkte er teilweise reichlich dünnhäutig und selbstgerecht. Zudem zeigte er mal wieder, dass er sich andre Menschen nur schwer hineinversetzen kann.


Merz ist und bleibt Merz. Auch wenn er zwischenzeitlich versucht, sich zu verstellen.

Ich gestehe ihm durchaus zu, dass er versucht, sich zu ändern. Aber er kommt einfach nicht aus seiner Haut heraus. Hinzu kommt eine gewisse Lern- und Beratungsresistenz.

Beispielsweise hat er mal wieder behauptet, dass man in der Schweiz im Jahr 200 Stunden mehr arbeiten würde als in Deutschland, obwohl das nicht den Tatsachen entspricht: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/faktenbasis-arbeit-arbeitszeit-in-deutschland-100.html

Und als es um "kleine Paschas" und "Stadtbild" ging, wirkte er zeitweise geradezu bockig.


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