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„Wir wollten vorne draufgehen - vor allem, wenn Kobel den Ball hat.“ (Spieltage)

Trainer09, Bochum, Montag, 13.01.2025, 13:26 (vor 372 Tagen) @ nico36de

Sehe ich auch so. Einen Torwart mit herausragenden Fähigkeiten Dinge tun zu lassen, die er nicht kann, ist einfach nur idiotisch. Jeder kann sehen, dass es nicht nur dem Spiel nichts bringt, sondern den Torwart verunsichert und unter Druck setzt.

Es ist aber auch nicht nur Kobel, machen wir uns da nix vor. Bensebaini und Ryerson können das nicht, die lernen es auch nicht mehr. Schlotterbeck kann das. Süle kann das auch, hat aber im Verteidigen starke Probleme. Da könnte man dann anführen, dass man diese Spieler nach und nach der Idee des Trainers anpassen müsste. Aber Couto hat auch seine Stärken woanders und Anton kämpft mit dieser Art des Aufbauspiels auch sehr, um nicht zu sagen, er ist dafür nicht sonderlich geeignet.
Warum hat man die dann geholt?

Andersrum heißt das aber auch nicht, dass man jeden Ball nach vorne kloppen muss. Aber man muss da endlich eine Balance finden. Es sieht beinahe manchmal so aus, als sei das Schlagen des Balles verboten.

Selbst wenn da hinten Kabar und Lührs spielen (beides Spieler, die mit Fantasie allerhöchstens Zweitliganiveau haben derzeit) wird da nicht angepasst und es schlägt nach 25 Sekunden ein.


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