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Am Sonntag wird abgerechnet. (BVB)

FullHD, Freitag, 22.09.2017, 14:27 (vor 3038 Tagen) @ kreuzherz

Ich verstehe beim Thema Legalisierung nicht so richtig, warum man dagegen ist:
-Niemand würde gezwungen zu kiffen
-Wer kiffen will, der kann sich (zumindest in jeder Stadt mit mehr als 10 Einwohnern garantiert irgendwo etwas besorgen
-Es handelt sich um eine der leichteren Drogen, klar wird es nicht gesund sein 10Jahre am Stück bekifft zu sein, aber im Vergleich mit Alkohol zb dürfte es nicht wesentlich schädlicher sein (im Gegensatz zu Heroin und Co)
-Man dämmt damit Dealer und das kriminelle Gebaren dahinter ziemlich ein

Wichtigster Punkt, der völlig unabhängig von den eigenen Vorlieben ist:
-Der Staat kassiert ordentlich Steuern

Ich habe im Internet gelesen, dass es wohl in Deutschland ~3Mio Bürger gibt, die im Jahr mindestens einmal Rauchen.
Wenn man diese Zahl nimmt und davon ausgeht, dass da Leute bei sind, die nur einmal kiffen und dann nie wieder und auch Leute dabei sind, die jeden Tag kiffen, dann ist man vllt bei einem Durchschnittskonsum im Jahr bei niedrig geschätzten 10Gramm pro Käufer.
10gx3Mio=30.000.000g
Wenn ich jetzt von einem Grammpreis von 10€ ausgehe und davon nur mal 2€ "Grassteuer" (Analog zur Alkohol oder Tabaksteuer) ausgehe, dann fallen bei 10€/Gramm ja bereits ~4€ Steuern an den Staat (19%MwSt).
30.000.000x4€=120.000.000€ und das wie gesagt, nur mal ganz niedrig geschätzt.
Wenn man die Abgabe verstaatlichen würde, dann wäre der "Gewinn" unter Umständen pro Gramm ja noch viel höher ansetzbar


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