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Auf dem Platz standen gestern (BVB)

herrNick, Donnerstag, 21.09.2017, 11:25 (vor 3039 Tagen) @ Taifun

Es war flapsig formuliert.

Ich gestehe das jedem zu. Aber wenn jeder der von Hunger bedroht ist nach Deutschland kommt, dann bin selbst ich plötzlich für dichte Grenzen. Selbst 10% der vom Hunger bedrohten können wir nicht verkraften.

Das Problem muss vor Ort gelöst werden. Gerne mit unserer Hilfe, aber leider ist Afrika von Bürgerkriegen gezeichnet, von Diktatoren die jeden Cent aufsaugen und Regierungen denen ihre Bürger furzegal ist.

Die Welt zu retten ist keine Aufgabe nur für Deutschland, das ist eine Aufgabe für alle. Und dafür muss sogar der Kapitalismus aufhören Afrika auszubeuten.

Die Frage ist ja, wann man da eine Linie zieht. Mir ist auch klar, dass nicht alle Hungernden nach Deutschland kommen können und das Problem vor Ort gelöst werden muss (ein unendlicher Prozess), aber wenn Menschen Asyl suchen, die vor Hunger geflohen sind, tu ich mich aus menschlicher Sicht im konkreten Fall schwer sie in ein Hungergebiet zurück zu schicken. Und einen können wir sicher verkraften. Und 100 auch. Und 1000 auch. Aber wo zieht man eine Grenze aufgrund welcher Kriterien? Sicher ist nur, dass die Lösung vor Ort nicht überall schnell genug kommen wird.

Ciao,

herrNick


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