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Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag... (Corona)

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 29.08.2020, 23:13 (vor 2227 Tagen) @ DerInDerInderin

Ja gut die CSU muss auch immer die rechte Flanke bedienen, damit sie nicht zu AFD abwandert. In dem Zusammenhang ist die Äußerung trotzdem gelinde gesagt unglücklich.

Was mich auf der linke Seite stört:
Der Begriff "Antifa" wurde von extremen Linken gekapert. Den gibt es ja sogar in den USA und wird von Trump im Wahlkampf fleißig verwendet.

Ich sehe mich auch als Anti-Faschist und bin politisch eher gemäßigt links bis bürgerlich, in machen Dingen sogar konservativ.

Ein Anti-Faschist sollte aus meiner Sicht jeder von der Linken bis zum rechen Rand der CDU/CSU sein. Faschismus ist einfach eine menschenverachtende Ideologie die zu der größten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit geführt hat.

Ich finde es einfach bedauerlich, dass "Antifa" ein Schimpfwort ist und eine Bedrohung durch die "pöhse" Linke darstellt. Wenn dann ein Mitglied einer demokratischen Partei wie der CSU auf den Zug aufspringt ist das nicht gut.
Jeder Mensch bei klarem Verstand sollte "Antifa" sein.


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