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Große Trainer, große Erfolge (BVB)

TrainerFuxx @, Cosmopolit, Sonntag, 28. Juni 2020, 02:45 (vor 16 Tagen) @ ersiees

Klar damit lässt sich nicht alles erklären aber wir kaufen denen ihren damaligen Leistungsträger weg der bei uns nicht viel spielt.

Die holen einen Stürmer der unterbewertet war/wurde von Salzburg ect pp...

Es ist ein ganz grosser millionenschwerer Markt, die kohle spielt nicht die erste rolle nur damit lässt sich beständige Qualität am besten realisieren


Um es eventuell kurz zu machen.

Geld ist schon wichtig für den Erfolg.
Da sind sich hier doch die meisten einig.

Die Frage ist nur, reicht Geld?

Nein, wir kennen doch alle genug Negativbeispiele. PSG,United...

Also wird es nur zu XX Prozent am Geld liegen.

Ob es 99,75,50 oder 30 % sind, darüber können sich noch unsere Enkel streiten, denn mMn kannst du es nicht genau festlegen.


Ist halt auch schon von Liga zu Liga sehr unterschiedlich, weil du PSG und United ansprichst. In England ist das halt wirklich sehr krass, da hätte RB mehr als 3x so viel Kohle investieren müssen (im Vergleich zur BULI) und die wären vermutlich immer noch sehr weit von einem CL Platz entfernt. Paris hingegen dominiert die Liga locker... CL ist so oder so nicht wirklich planbar, kurzfristig absolut nicht. Ich sag mal so, besonders bei United ist halt immer der Druck da, allein wegen den Erfolgen der Vergangenheit, koste es was es wolle, Jahr für Jahr Flops zu verkaufen (für n Apel und n Ei) und neue Top Transfers zu stemmen, selbst bei Bayern nicht denkbar und schon gar nicht finanzierbar. Geld ist letztlich nicht alles und doch ein viel zu krasser Faktor geworden die letzten Jahre über. Allein die Umsatzzahlen der letzten 10 Jahre, krankhaft... ja es hat sich entkoppelt, in so kurzer Zeit, wenn man bedenkt wie lange es den Fussball schon gibt.

Paris ist relativ, ich beurteile sie nur nach der CL.

Bleiben wir also in England.
Korrigiere mich, aber die Vereine hängen dort ja nicht erst seit gestern voll.
Das war auch schon vor 20 Jahren so.
Richtig Erfolgreich in Europa war aber nur United um das Jahr 2000?
Die englische NM, eine Lachnummer, trotz der vielen Milllionen im Land.

Wann hat sich das geändert?

Als noch mehr Geld ins Land kam?
Ich würde eher behaupten, es gab eine Kehrtwende im Kopf.

Man fing an, Frankreich und Deutschland (Talententwicklung in den Vereinen, Förderung der eigenen Talente durch DFB usw) zu kopieren.
Kein Wunder, der Neid war spätestens nach 2014 auf der Insel riesig.

Trotzdem hat es noch nicht gereicht.

Erst als Guardiola auf die Insel gelotst wurde, kam eine Kettenreaktion in Gang.

Spieler wollten unter ihm spielen, wechselten, das Niveau stieg. Andere gute Trainer folgten, am Ende sogar Kloppo.

Was ich damit sagen möchte
(keine Favre Diskussion),
vielleicht bringt es ja etwas, auf einen sehr guten Trainer zu setzen (Mehr als Spieler XY kann er auch nicht kosten im Jahr, und XY kann nichts, ist immer nur verletzt oder verweigert Zweikämpfe) und gleichzeitig mehr aus der eigenen Jugend herauszuholen.

Vielleicht kommst du ja so langfristig an die Identifikation mit dem Verein, die hier heutzutage so oft vermisst wird.
Oder die Jungs rennen wenigstens füreinander um zu Helfen, was heute auch nicht mehr oft der Fall ist.

Und unsere letzte Meisterschaft haben wir mit einem Gerüst aus dem eigenen Nachwuchs geholt, wenn ich mich nicht irre.

 

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