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Tischtuch zwischen Hummels und Terzic ist zerschnitten (BVB)

Will Kane, Saarbrücken, Montag, 10.06.2024, 23:02 (vor 13 Tagen) @ Abseits

Gesetzt den Fall, es ist tatsächlich so, dann kann kein Club der Welt einer solchen Forderung (die auch etwas Erpresserisches hätte) eines Spielers nachgeben.

Sehe ich anders.
Ich kann Hummels verstehen. Der braucht niemandem mehr irgendwas zu beweisen. Und wenn er kein Bock hat, unter Terzic weiterzuspielen, warum sollte er sich das dann antun?


Das ist auch völlig in Ordnung. Dann muss er halt die Konsequenzen ziehen und sich einen anderen Club suchen.

Da ist mMn. nichts "erpresserisches" dran.


Wenn er sagen sollte ‚Er oder Ich‘, dann wäre es das in meinen Augen schon.


Wenn zwei Mitarbeiter nicht miteinander können, muss halt einer gehen.


Eben.

Wobei der eine eine der Chef des anderen ist. Und der Chef für den gesamten Kader Verantwortung trägt und nicht nur für einen einzelnen Spieler.


Edit: Das der Verein dann halt ggf. sich von Hummels trennen muss, ist dann halt so.


Muss der Club noch nicht einmal. Sein Vertrag läuft aus.


Über seine Qualität als Fußballer müssen wir nicht reden, aber irgendwie auch ein seltsamer Charakter. Bei den Bundestrainern war er nie beliebt und Nagelsmann hat endgültig auf ihn verzichtet.

Flick hatte ebenfalls auf ihn verzichtet. Der kannte ihn noch gut von der EM 2012 und wusste um die Mühen, dass er sich bei der WM 2014 eingliederte.

Bei Bayern (wo er in der Mannschaft ‚Der Klassensprecher‘ genannt wurde) hat man ihm auch gesagt, dass er gehen soll. Und das, obwohl er nach einer äußerst schwachen Hinrunde eine Weltklasserückrunde gezeigt hat.

Nagelsmann hat den bis dato immer gesetzten Goretzka (bei dem es auch sportliche Gründe gab) und Hummels (bei dem sportlich alles für eine Nominierung gesprochen hätte) nicht in den EM-Kader berufen und dies mit aller Diplomatie, die ein Bundestrainer in der öffentlichen Kommunikation aufbringen muss, recht klar begründet.

Und ich persönlich folge da dem Bundestrainer. Um ein Turnier erfolgreich gestalten zu können, braucht man einen geschlossenen Kader, in dem jeder eine klare Rolle hat und diese auch ohne irgendwelche Mucken akzeptiert. Kleinere Reibereien wird es in einer Gruppe, die über mehrere Wochen zusammen ist, immer geben. Die lassen sich in aller Regel aber handhaben. Fehlende Rollenakzeptanz kann allerdings sehr schnell ein echter Störfaktor werden.


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