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Impfen als „Bürgerpflicht“ (Corona)

Philipp54, Dienstag, 12.01.2021, 16:32 (vor 2106 Tagen) @ markus

Das sind doch nicht per se irgendwelche Esoteriker, oder Verschwörungstheoretiker, sondern Menschen, die einem neuen Impfstofftypen gegenüber misstrauisch sind.


Wenn wir rein rational drüber schauen:

Der Impfstoff ist getestet worden. Bei 50.000 Probanden gab es keinen einzigen Todesfall, es gab vorübergehende leichte Symptome.
Bei 50.000 Covid-19 Infizierte gibt es garantiert einige hundert Todesfälle plus garantiert einige Tausend Fälle mit Nachfolgeerkrankungen und/oder langfristigen Symptomen.

Keine Angst vor Corona zu haben, aber Angst vor dem Impfstoff, ist einfach hirnrissig. Die Risikoabwägung geht eindeutig in Richtung Impfstoff aus. Wäre das nicht so, könnte man sich die Impfstoffentwicklung auch einfach sparen.

Die Vertuschungen aus der Vergangenheit wo das Medikament Nebenwirkungen hatte, werden abgespeichert wie eine Phobie gegen Schlangen, wenn ein Regenwurm gesichtet wird.
Ich kann das teilweise nachvollziehen.
Leicht phobisch reagiere ich auch, wenn ich mir den Einen oder Anderen Medikamentenhersteller anschaue und deren Vergangenheit.


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