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Die Union ist so durch wie weite Teile des Volks. (Sonstiges)

Jurist81, Langenberg, Freitag, 15. Juni 2018, 09:11 (vor 5 Tagen) @ RE_LordVader

zu c)
Dass das in der Realität anders aussieht weißt Du schon?
http://www.fr.de/wirtschaft/studie-schwache-aufstiegschancen-a-304870


Nein, das steht nichst über die Chancen, die sind systemisc gegeben. Da steht etwas darüber, wie häufig der Aufstieg gelingt, was eine ganze andere Aussage ist.

zu e)
Auch das ist ja so nicht mehr richtig. Die Straßen und Brücken sind inzwischen ziemlich marode und es wereen immer mehr Verkehrswege entsprechend gesperrt.
Es ist noch(!) nich allarmierend, weil die Ausgangslage aus den 70ern/80er und der Nachwendeinvestitionen im Osten recht gut war. Aber der Weg ist deutlich abwärts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/infrastruktur-in-deutschl...

Natürlich ist es richtig, dass hier eine prosperierende Wirtschaft ist und Unternehmen sich in Deutschland gründen, hinziehen oder hier bleiben - trotz einer international betrachtet - nicht gerade geringen Besteuerung. Was das Bauchgefühl von Befragten in einer solchen Frage angeht, sei mir der Hinweis gestattet, dass bei solchen Umfragen immer die Mehrheit "mehr" will. Am Bedarf geht das dann ggf. vorbei, aber mehr von allem ist immer gut. Wer es bezahlt, ist egal. Wenn man allerdings die Leute fragen würde, ob sie bereit wären, 3% mehr Steuern für einen Infrastrukturausbau zu zahlen, würden zumindest die Steuerzahler eher nicht mehrheitlich "Hurra" schreien. Infratstruktur sind im Übrigen nicht nur Straßen und Kanäle, aber diese Diskussion führt am Thema vorbei.

Und den Pflegenotstand als Stammtischparole abzu tun ist schon hanebüchen...

Das habe ich nicht. Schau mal, welche Stammtischparolen angesprochen habe. Die Frage der Pflege war hiervon nicht betroffen.

Der Unterrichtsausfall in den Schulen ist auch enorm, auch wenn er nstürlich nach Kräften geschönt wird und die Verwahrung von Schülern durch fachfremde Lehrer die mangels Abstimmung auch gar keinen sinnvollen Unterricht machen können halt als "normale" Schulzeit gewertet wird. Und selbst diese Art der Wertung führt nur zu 85% planmäßigen Unterricht...

Statistiken sind geschönt. Dann ist es schwer zu diskutieren, wenn du keine Gegenzahlen lieferst. Der relative Anteil der planmäßigen Stunden ist auch kaum ein aussagekräftiges Instrument, ggf. ist ja der Bedarf nach 100% gar nicht da. Aber auch den vermeintlichen Lehrermangel, der aktuell gegeben zu sein könnte, könnte sich massiv relativieren, wenn in Folge des demographische Wandels und der Migration in die Städte in Zukunft tausende Lehrer von Dorfschulen Klassen mit 10 Kindern betreuen... Aber lassen wir das. Zu Lehrern, deren Ausfallzeiten und deren Vergütung habe ich Ansichten, die nicht zwingend mit der Mehrheitsmeinung in Einklang zu bringen sind.

 

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