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Krim-Brücke brennt (Politik)

Ulrich, Samstag, 08.10.2022, 11:12 (vor 567 Tagen) @ Blarry

Selbstverständlich ist Positionsbestimmung ausgehend von einem Signal, das von oben kommt, die einzig brauchbare und sinnvolle Methode zum Auslösen eines Zünders, wenn über dem Empfänger ein massives Stahlkonstrukt und ein Güterzug stehen. Deshalb werden bei Tunnelbohrungen z.B. auch ganz klassisch Sextanten zur Orientierung und Lagebestimmung verwendet.

Bums!

In der Tat.

Es wäre mir neu, dass da ein Tunnel in die Luft gegangen ist.

Bei vielen LKWs ist der Lastbereich mit Plane abgedeckt. Da kommt ein GPS-Signal problemlos durch. Die eigentliche GPS-Empfängereinheit ist sehr klein. Man müsste selbst falls sich der Sprengsatz in einem Container befand nur ein kleines Loch von ein paar Millimetern Durchmesser in die Oberseite eines Containers bohren oder schneiden, Empfänger positionieren, etwas Spachtel und Farbe drüber, und das Ding ist von außen so gut wie unsichtbar.

Ein Ingenieur wird aus Dir nie werden.


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