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BioNTech: Bis zu 75 Millionen Dosen für die EU in Q2 zusätzlich (Corona)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Montag, 01.02.2021, 10:00 (vor 2083 Tagen) @ BukausmTal

Natürlich ist das Problem der späten Vertragsabschlüsse vorhanden.
Fürst hat nur gefordert, jetzt nach vorne zu gucken und brachte dafür die Prämienmodelle ins Spiel.

Natürlich bringt es wenig, sich über die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuregen. Trotzdem hätte man die späte Bestellung durch höhere Einkaufspreise teilweise kompensieren können.

Unsere Freunde aus Ungarn, die den Preis mit gedrückt haben, kaufen nun Sputnik V und chinesische Impfstoffe ein. Nicht, dass ich hiervon überrascht wäre, es ärgert einen aber einfach die Naivität der EU.

Sein Institut ist schon länger im engen Austausch mit Virologen und Epidemologen (u.a. Helmholtzinstitut) und verbindet wirtschaftliche Analysen mit fundierten Einschätzungen der Pandemie. Deshalb fordert er auch klar, die Infektionszahlen deutlich unter 50 runterzufahren.

Und da wird es eben interessant. Die Zahlen gehen derzeit wesentlich in den Hotspots zurück, in vielen Bundesländern sinken aber sehr langsam. Das bedeutet, dass es noch sehr lange dauern wird, bis wir mit den aktuellen Maßnahmen auf ein Niveau von ~10 kommen.


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