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oder regelmäßig zu den Fanchlubs schicken? (BVB)

BukausmTal, Wuppertal, Dienstag, 12.11.2019, 09:44 (vor 2490 Tagen) @ Schnippelbohne


Das deckt sich mit vielen Berichten aus Trainingslagern und vom jährlichen Eintopffuttern mit Fanclubvertretern. Ich verstehe sehr wohl, dass sich Prominente in der Öffentlichkeit abgrenzen müssen, aber der emotionale Abstand zu den einzelnen Fans ist wohl so gewaltig, dass sich die Herren auch bei Pflichtterminen nicht aus ihrer Blase herunter begeben.


Kann ich leider bestätigen. Ich war zwei Tage in Ragaz, weil ich eh in der Nähe war und habe ein paar Autogramme für meinen Neffen gesammelt. Am zweiten Tag fiel das Training aus wegen Nieselregen (kein Wolkenbruch). Die Spieler wurden trotzdem an den Zaun zu den wartenden Fans geschickt (in komfortablen Regenjacken bei ca. 20 Grad Außentemperatur), um Autogramme zu geben. Einige taten das extrem lustlos und brachen ihre Runde sogar ab, wohl entgegen der ausdrücklichen Anweisung von Kehl, der sich hinterher auch den ein oder anderen vorgeknöpft haben soll. Wie kommt man als Spieler überhaupt auf die Idee, einfach zu gehen, wenn man keinen Bock mehr hat und die Fans im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen zu lassen??? Was ist denn das bitte für eine Arbeitseinstellung?>

Es ist schwer nachzuvollziehen. Zumal das Konto der Spieler ohne den Hype durch uns Fans nicht annähernd so prall gefüllt wäre.
Und dass die Heimbilanz durch uns Fans viel besser aussieht, könnte ja auch ein Argument sein, da gelegentlich (!) offen für einen kleinen Smalltalk oder ein Autogramm zu sein. Ist aber meistens nicht so.
Die Blase scheint da geschlossen zu sein.


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