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Es geht nicht um die Rettung des Fußballs,... (Corona)

CHS, Lünen / Dortmund, Sonntag, 26.04.2020, 10:00 (vor 2187 Tagen) @ markus

Es ist schon interessant. Seit 20 Jahren schreien wir alle „scheiss Kommerz“ und nun, wo die Blase zu platzen droht, merken wir „scheisse, da hängen ja 850 Jobs dran“. Das ist wahnsinnig inkonsequent. Wie das Fähnchen im Wind.

Ähm, dir ist klar, dass ich nur eine Aussage von Watzke kommentiert habe? Und den Komerz gibt es schon länger. Die 90er waren auch schon sehr komerziell. Aber diese Diskussion gibt es schon länger.

Aber nur um das mal klar zu stellen, alleine die Bundesliga mit ihren Lizenzbereich, den Tochterfirmen und den indrekt Angestellten wie Secury und Catering haben schon über 55.000 Mitarbeiter (Stand 19/20). Dazu kämen bestimmt noch weitere Jobverluste, die nur indirekt mit den Vereinen zu tun hat (TV, Presse, Gastronomie, Hotels usw.)

Drehen wir das Rad mal weiter: Es würden noch viel mehr Jobs dran hängen, gäbe es noch mehr Werbepartner, noch mehr Fanshops, noch mehr Kommerz. Sind wir dann in Zukunft für noch viel mehr Kommerz? Weil dann ja noch viel mehr Arbeitsplätze entstehen?

Es geht weiterhin um einen Mittelweg zwischen Tradition und Komerz. Und aktuell geht es wohl weniger darum, weitere Arbeitsplätze zu schaffen, sondern eher darum, diese zu erhalten.

Gruß

CHS


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