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Schweizer Forscher macht Hoffnung (Corona)

Franke, Samstag, 25.04.2020, 22:00 (vor 2338 Tagen) @ CHS

Möglicherweise sterben viele Infizierte letztlich an einer Lungenembolie.

Und womöglich geht es bei Infizierten, die sich mit einem leichten Verlauf in häuslicher Quarantäne befinden, so schnell, dass sie gar nicht mehr dazu kommen, Hilfe zu alarmieren.

Sollte sich dies bestätigen, könnte man vielleicht vorbeugend einen gängigen Blutverdünner spritzen.

Eine Studie dazu beginnt Ende kommender Woche. Alle Schweizer Universitätskliniken haben innerhalb von 12 Stunden ihre Studienteilnahme zugesagt. "Das gab es noch nie."


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