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Realität (BVB)

bobschulz, MS, Samstag, 02.03.2019, 12:14 (vor 2615 Tagen) @ Sascha

Kann man nicht Dinge einfach mal realistisch einschätzen ? Wir haben in der Hinrunde über unseren Möglichkeiten gespielt und das hat viele de sieht vernebelt.
Wer hätte vor der Saison gedacht, dass wir nach den vielen wechseln um die Meisterschaft spielen ? Es reicht wohl dieses Jahr noch nicht, aber hier wird gemeckert als ob wir um Platz 14 spielen


Das halte für ziemlichen "Metaquatsch". Unsere Bilanz gegen die Topteams ist gut, wir lassen die Punkte gegen Abstiegskandidaten liegen. Sind Siege in Nürnberg, Düsseldorf, Hannover und Augsburg etwa über unseren Möglichkeiten?

Ne, man hat dort einfach richtig schwach und saftlos gespielt. Gestern hatte Augsburg in Ballnähe teils zwei oder sogar drei Mann Überzahl. Das heißt aber auch, dass in den "ballfernen" Räumen ganz viel Platz für uns ist. Da müssen sich die Spieler permanent anbieten und der Ball muss schnell und präzise gepasst werden. Wenn der Ball aber nur an der Mittellinie quer läuft, dann gibt man dem Gegner das Gefühl, das Spiel total im Griff zu haben und zieht sich selber runter.

Ich stelle da gestern auch die Startaufstellung von Favre in Frage. Muss man da unbedingt mit Witsel und Delaney eine eher körperbetonte Variante bringen, oder wäre eine offensiver denkende Variante nicht sinnvoller gewesen? Und warum zum Teufel startet Bruun-Larsen? Von seiner generell schwachen Verfassung abgesehen, ist er mir bislang überhaupt nicht als Spieler aufgefallen, mit dem man tief stehende Gegner bespielen kann. Da wäre Guerreiro die deutlich sinnvollere Variante gewesen.

Das war auch mein Gedanke:
Warum spielt er nicht mit Guerreiro, Reus und Sancho gleichzeitig?
Dass Augsburg kräftig draufgehen würde war doch von vorneherein klar und drückte sich etwa auch im Kicker-Ticker aus:
"Sobald ein Dortmunder an den Ball kommt, egal wo, wird er direkt von einem oder manchmal auch von zwei Gegenspieler(n) hart angegangen."
Warum Favre dann nicht den spielerisch besseren Guerreiro beginnen lässt, um deren Körperlichkeit zu umgehen sondern einen doch technisch limitierten JBL.
Klar kann dann nicht mehr viel von der Bank kommen, aber wechseln tut Favre doch eh ungern.


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