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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Ulrich, Dienstag, 02.05.2017, 18:23 (vor 3167 Tagen) @ homer73

Hier und anscheinend auch bei Watzke ist der Glaube verbreitet es sei noch mehr drin bei dem Kader bzw. erforderlich. Aus der Sicht eines Geschäftsführers durchaus nachvollziehbar: 140 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben und ein Personaletat der 2 bis 4 mal so hoch ist wie bei allen aktuellen direkten Konkurrenten um die CL-Plätze. Rein aus business Sicht ist der Kampf um Platz 4 ganz klar eine underperformance des eingesetzten Kapital.


Nur die Ausgabenseite (140 Mio.) zu betrachten, ist aber doch ziemlich kurz gedacht. Eingenommen wurden rund 100 Mio., dafür wurden drei wichtige Stammspieler verkauft.

Dazu kommt dass ein Teil der Spieler die man geholt hat damit sie mit ihrer Erfahrung die Mannschaft stabilisieren u.a. aus gesundheitlichen Gründen nie wirklich in Tritt gekommen sind.


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