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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

DreiEckeneinElfer, Dienstag, 02.05.2017, 11:05 (vor 3170 Tagen) @ stfn84

Unter Klopp gab es eine miserable Hinrunde.
Spätestens nach seiner Ankündigung den Club zu verlassen, kamen die Siege zurück.

Das Pokalfinale wurde erreicht.

Ich sage nicht, dass die Trennung von Klopp ein Fehler war. Allerdings kann man Dein Argument auch für ihn anführen - wenngleich seine Erfolge deutlich größer sind, als die von TT.


Das Hauptproblem mit Tuchel und einer Trennung im Sommer sehe ich darin, dass der BVB dann einen Trainer braucht, der sofort funktioniert und mindestens einen Namen in der Größenordnung von Tuchel hat. Alles andere würde die kommende Saison mehr gefährden, als noch ein Jahr unter Tuchel und eine Trennung nach auslaufendem Vertrag.


Nach Klopp war der Druck wohl deutlich größer. Dass ein Club mit einem Etat über 120 Millionen Euro zum Erfolg verdammt ist, dürfte einleuchten.

Tuchel ist ein guter Trainer - zweifellos gibt es aber sehr viele Trainer die größere Erfolge vorzuweisen haben und dennoch von einigen als "lächerlich" abgetan werden.

Ja, aber bei Klopp war es eine andere Situation, der ist von sich aus gegangen. Macht Tuuchel das auch, erübrigt sich die ganze Diskussion hier. ;-)

Wenn der BVB natürlich Mourinho präsentieren kann, sieht die Sache auch wieder anders aus. Aber daran glaube ich nicht. Und ob bspw. Nagelsmann ein Namen wäre, der hier von Anfang an in Ruhe arbeiten könnte und dem die Mannschaft sofort folgt, das weiß ich eben nicht.


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