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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

WhiteNoise, Dienstag, 02.05.2017, 11:39 (vor 3317 Tagen) @ Phil

Diese angeblich erste "neue" Transferperiode war so konzeptionell und modern wie zu Zorcs aktiver Karriere. Hinten Opa-Abwehr und Rukavina, vorne so aufstrebende Kräfte wie Klimowicz. Bis Klopp kam, war doch im Bewusstsein der sportlichen Führung und im Umfeld die Vorstellung, dass ein Abwehrspieler fürs Grätschen und ein Stürmer fürs Abstauben bezahlt wird. Hätte er kurz vor seinem Amtsantritt nicht mit Neven dazwischengegrätscht, wäre ein Großteil der verfügbaren Mittel noch in Marko Basa gewandert, der sein Dasein später bei Lok Moskau fristete. Klopp war es auch, der mit Owomoyela endlich einen bundesligatauglichen RV installierte.

Mit dem Amtsantritt von Klopp wurde es schlagartig besser, an dieser zeitlichen Koinzidenz kommt man einfach nicht vorbei. Ein Konzept von Zorc gab es nie.


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