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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Schulten Manni, Berlin, Dienstag, 02.05.2017, 14:41 (vor 3167 Tagen) @ Phil

Du kannst doch fast gucken wo du willst. 2 bis 4 Jahre ist eine ziemlich normale Dauer für die Amtszeiten von Trainern. Ganz egal wie erfolgreich / unerfolgreich die Klubs waren/sind.

MFG
Phil

Die Frage ist doch: was folgt daraus? Bei dir lese ich raus: eine Trennung von Tuchel ist ein relativ normaler Vorgang, also: keine Katastrophe. Kann man ja so sehen.

Das Thema hat dann aber noch andere Facetten, die hier schon andiskutiert wurden. Wenn das so ist, warum ist der Aufschrei dann immer groß, wenn Trainer (der gehobenen Kategorie) ein Engagement im Pep-Style anstreben. Ich erinnere mich an eine Aussage von Watzke, dass sich seine Begeisterung für dieses Modell in Grenzen hält. Und er das für schwer vereinbar mit der Marke BVB hält. Womit er ja nicht ganz Unrecht hat. Denn wahrscheinlich stimmt es sogar, dass der Wunsch, Spieler und Trainer lange im Verein zu halten (Neven, Kuba, Großkreutz, Weide etc) hier noch etwas stärker gelebt wird als zB in Chelsea. Wenn dem aber so ist, kann man sich einmal mehr fragen, ob Tuchel - der ursprünglich seine Familie in München lassen wollte - diesem Profil wirklich entsprach.


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