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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Kulibi77, Dienstag, 02.05.2017, 12:28 (vor 3168 Tagen) @ Sascha

"optimal" ist für mich nicht "bestmöglich"! ;-)

Aber genau diese Imperfektion ist doch das spannende. Auch für Tuchel ist das alles neu. Das erste mal eine Dreifachbelastung steuern, das erste mal sich nicht 7 Tage auf ein BL-Spiel vorbereiten, das erste mal eine Kaderqualität zur Verfügung haben mit der man echten gepflegten Offensiv- und Ballbesitzfußball spielen kann. Über all diese erste Male ist Tuchel eigentlich immer sehr reflektiert wenn man ihn reden hört. Vom Typus her ist er für mich die Zukunft des Fußballs. Taktisch flexibel, pragmatisch, experimentierfreudig und jeder Taktik gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig enorm detailorientiert und immer interessiert an den neusten Entwicklungen im sportwissenschaftlichen Bereich. Wenn ich dagegen Gladbach sehe... von Favre, auch so ein "Nerd", hin zu Hecking. Oh Gott da kommt mir das gruseln. Das ist für mich das abschreckende Beispiel gerade, was dabei herauskommt wenn eine Vereinsspitze meint Innovation gegen Konstanz abwägen zu müssen.

Der Kader hat Entwicklungspotential und solange auch bei Tuchel eine Entwicklung zu erkennen ist (und das denke ich doch!), solange sollte man dem ganzen eine Chance geben. Ich habe irgendwie noch nichts wirklich gehört was über den Bereich persönlicher Animositäten hinausgeht.


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