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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Schulten Manni, Berlin, Montag, 01.05.2017, 17:58 (vor 3168 Tagen) @ Didi

Also die Analogie von Jürgen Klopps undichten Jeans und Thomas Tuchel, der hier von der Putzfrau bis zum Sportdirektor beinahe alle gegen sich aufbringt, ist mir leider unverständlich.

Dass Watzke ihn nicht rausschmeissen will, nur weil er gelegentlich etwas schwierig ist, sollte hoffentlich jedem einleuchten. Aber sobald wesentliche zwischenmenschliche Beziehungen nicht mehr funktionieren, um den beruflichen Alltag gemeinsam bestreiten zu können, muss man sich halt überlegen, ob das wirklich passt.

Und das alles, was da öffentlich erzählt wird, nur dazu dient, um die Medien ruhigzustellen und um die Mannschaft in der Spur zu halten, dürfte hoffentlich nach 15-20 Jahren Fan-Dasein auch jedem klar sein. Da wird nur gewurstelt, gelogen und zur Not helfen noch drei externe Kommunikationsagenturen. Und man hofft, dass keiner den potentiellen Nachfolger in Dortmund sieht, der für seine "Schwester" eine Wohnung sucht, die 3500 Euro Miete kostet.

Didi, wenn wir mal unterstellen, dass das alles stimmt. Dann fiele auch diese Trainerverpflichtung (mal wieder!) negativ auf Watzke und Zorc zurück. Die Verpflichtung wäre dann nicht so ein Flop wie die von Trainern wie Doll und Röber (Letzterer sollte wie schon erwähnt einem gewissen Thomas von Heesen den Stuhl warm halten) unterm Strich aber ein Fehlgriff, den sich am Ende diejenigen ankreiden lassen müssen, die Tuchel verpflichtet haben. Würde dann ein bisschen an die zwei Jahre von van Gaal in München erinnern. Wo sich Hoeneß nach der Trennung völlig überrascht zeigte, was für einen Typ man sich da in den Club geholt hatte. Also: am Ende fiele eine Trennung auf Watzke/Zorc zurück und ihre Trainerauswahl um einen weiteren "Flop" (nicht direkt zu vergleichen mit Doll und Röber) erweitern. Anders als Phil bin ich auch nicht der Meinung, dass die Flops der Vergangenheit damals "anderen Zeiten" geschuldet waren. Röber war damals schon so auf dem absteigenden Ast, dass er sich auf ein sechsmonatiges Intermezzo eingelassen hat. Und dass Doll vielleicht noch nicht das Format hatte, eine neue Ära einzuleuten, war jetzt auch nicht so völlig überraschend.


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