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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

herrNick, Dienstag, 02.05.2017, 14:53 (vor 3167 Tagen) @ WhiteNoise

Klar, und weil Zorc mit seinem Wunderscout Mislintat 2007 das Konzept schon so klar vor Augen hatte, hat er sicher Kovac, Federico und Klimowicz geholt und sich mit illustren Namen wie Eggimann, Basa und Boulahrouz befasst. Alles Spieler, die hinterher total steil gegangen sind und sowieso wie geschaffen waren für den Fussball, den Klopp anschließend spielen ließ. Dieses angebliche Konzept Zorcs ist bei genauerem Hinsehen also nur eins: ziemlich großer Quatsch.

Wenn er so gar kein Konzept hat, muss er unfassbar viel Glück haben. Schließlich ist jetzt schon das Jahr 2 nach Klopp wir sind weiterhin nicht wieder auf das Thomas-Doll-Niveau geplumst, sogar die ein oder andere Verpflichtung hat geklappt. Ich denke es ist einfach eine Mischung aus beidem. Zorc hatte vor der Klopp-Zeit wenig Handlungsspielraum, wie Phil schon beschrieb. Das war dann zu Beginn der Klopp Zeit schon wieder anders. Aber möglicherweise hat auch Zorc noch einmal eine Menge von Klopp gelernt. Und sicher ist: ganz bestimmt hat nicht Klopp all die Neuzugänge entdeckt, gescoutet und verpflichtet.


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