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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Trip, Dienstag, 02.05.2017, 09:19 (vor 3168 Tagen) @ homer73

Vielleicht kann mich mal jemand abholen:

- warum glauben plötzlich alle zu wissen, dass es "hinter den Kulissen" mit Tuchel nicht funktioniert? (u.a.) weil Jürgen Kohler sich geäußert hat? Den würde ich noch nichtmal zum erweiterten Umfeld des BVB zählen; sein Wort im deutschen Fußball hat noch weniger Gewicht als das von Loddar Maddäus.

Es gab dazu etliche Presseartikel und auch Aussagen hier im Forum. Inwieweit in beiden Zirkeln tatsächlich unabhängige Informationen vorliegen, ist natürlich schwer zu beurteilen.

- Ist nicht die Kernaufgabe eines Trainers die, dass es SPORTLICH läuft? Und bei aller z.T. berechtigten Kritik an vielen Umstellungen usw: Tuchel hat noch keins von 36 Heimspielen verloren, er hat kein Derby verloren, er hat gerade mal EIN Pokalspiel verloren (11m-Schiessen gegen Bayern in Berlin), er hat die Ponys 4x (von 4) geschlagen.... Platz 2 und Pokalfinale nach dem großen Umbruch sowie Platz 3-4, Pokalfinale und CL-Viertelfinale - sportlich ist Tuchel doch ohne Frage erfolgreich. Und damit erfüllt er den über allem anderen stehenden Teil des Anforderungsprofils eines BVB-Trainers.

Wenn die langfristige Strategie des Vereins Schaden nimmt, kann auch die Entlassung eines kurzfristig erfolgreichen Trainers Sinn ergeben. Aber gerade weil wir so wenig über die internen Abläufe wissen, macht eine solche "Gegenüberstellung" hier eigentlich wenig Sinn.


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