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Tuchel und der BVB - das ist keine „echte Liebe“ (BVB)

Poeta_Doctus, Lands Between, Montag, 01.05.2017, 21:20 (vor 3168 Tagen) @ MisterHit

Dutzende ausländliche Top-Vereine haben ständig Trainer, die nicht die Landessprache sprechen, und da läuft das i.d.R. ohne große Probleme. Meiner Ansicht nach würde man sich selbst in seinen Möglichkeiten beschneiden, schlösse man so eine Lösung aus.


Sind es wirklich so viele? Also die Landessprache sprechen sie doch meistens leidlich, die Wengers, Contes, van Gaals (Ancelotti ist eine Ausnahme, zugegeben, auch Unai Emery von PSG).
Es wäre natürlich blöd von uns, so etwas auszuschießen - aber im Moment drängt sich doch niemand wirklich auf.
Außerdem hat TT viel von seinen Vorstellungen in diesen Kader gesteckt, trotz der Abgänge, und scheint lernfähig.

Also meinem Empfinden nach ist es außerhalb der Bundesliga völlig normal, dass (beispielsweise) in Italien Niederländer, in Spanien Argentienier und den Niederlanden Kroaten trainieren. In England sammeln sich ja ohnehin sämtliche Nationalitäten. Das ist kein Argument gegen Tuchel per se, ich bin soweit auch größtenteils zufrieden. Nur dieses "alternativlos" halte ich für falsch. Es gibt Alternativen, davon bin ich überzeugt. Man muss nur eventuell über den (deutschen) Tellerrand hinausschauen.


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