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„Eine CDU, die anfängt zu definieren, wer normal ist + wer nicht, wer deutsch ist + wer nicht (Sonstiges)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 08.09.2023, 18:56 (vor 863 Tagen) @ markus
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 08.09.2023, 19:01

Das Programm der AfD ist denen egal. Die ist für die keine Lösung.

Die haben Angst mit der Ampelregierung erneut Vermögen zu verlieren. Die bzw. deren Eltern haben in den 90ern teilweise sehr viel verloren. Und insbesondere das Gefühl, der Westen interessiert sich sowieso nicht für ihr Schicksal. Und das muss nicht objektiv begründbar sein.


Wir werden um einen Wohlstandsverlust nicht herumkommen. Die Energiewende ist leider nicht kostenlos.


Oder man schraubt mal an der Vermögenssteuer und dem Terrain (die man in Deutschland immer seltsamerweise gänzlich vergisst, währenddessen man sehr gerne über weitere Maßnahmen bei der Einkommenssteuer spricht) und verhindert solche obszönen Nummern:


Das ist doch aber keine Lösung, um der Angst vor dem Verlust von Vermögen zu begegnen. Im Gegenteil. Mit einer Vermögenssteuer befeuerst du das zusätzlich.

Ich würde sagen, es kommt drauf an. Am Ende wird die Transformation nicht ohne Wohlstandsverlust funktionieren, das ist richtig.
Den o.g. Bereich kann man aber halt auch so oder so gestalten. Kleine Firmen und Betriebe, Elternhäuser und co. sollen nicht über die Wupper gehen, aufgrund einer reformierten Vermögenssteuer. Ohne Frage kann man auch jemandem, der seine Bude für 11 Milliarden verkauft, weil man Angst hat sich der Zukunft und dem Wettbewerb zu stellen, nahezu 98% Vermögen behalten lassen. Aber wenn man da nicht ansetzt, sondern weiterhin die "normalen" Arbeitnehmer und Kleinvermögenden schröpft, dann muss man sich einer drohenden politisch-gesellschaftlichen Eskalation bewusst sein, sich vielleicht sogar auch schon auf sie einstellen.
Das Geld bei den 1%ern ist da, sie haben großartig profitiert in den letzten 20 Jahren, teilweise auf Kosten der Mitte.


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