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Vertrauen in den Staat sinkt seit Jahren. (Sonstiges)

Davja89, Donnerstag, 17.08.2023, 18:19 (vor 885 Tagen) @ Habakuk

Das trifft es ziemlich gut auf den Punkt was ich von der Dame des Hauses höre (MFA).

Lustig ist ja das es wohl mehrere Bereich gibt in dennen wir diesen radikalen Neustart benötigen würden.

Mir fällt da spontan auch immer das Bildungswesen ein.
Dort müsste man eigentlich auch mal den Restbutton drücken und alles neu auflegen. Oder besser ausgedrückt schauen was sich von den alten Sachen bewährt hat und das ergänzen mit neuen Erkenntnissen oder halt auch einfach mal sich global umschauen wo man gut abkupfern kann.

Aber ich habe die Befürchtung das es eine der Schwächen der Demokratie sein könnte, dass diese radikalen Schritte fast unmöglich sind. Das System ist einfach durch X Millionen Gremien und Instanzen nicht darauf ausgelegt sich neu zuerfinden.

Dazu kommt das Problem:

Wenn ich als Bildungsminister oder als Gesundheitsminster den großen Stecker ziehe würde, würde es natürlich in den ersten Monaten oder auch sogar ersten 1,2 oder sogar 3 Jahre mächtig Rumpeln im Getriebe. Das dürfte dann spätestens für jeden Minister das Ende seiner Laufbahn sein. Wenn einen nicht die Presse sogar schon vorher abschießt. Ansätze davon hat man ja bei Habek gesehen beim Heizungsthema.

Du bräuchtest also eine Regierung mit Mehrheiten das sie fast durchregieren kann und zeitgleich keinerlei Ambitionen hat wiedergewählt zu werden.


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