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Vertrauen in den Staat sinkt seit Jahren. (Sonstiges)

micha87, bei Berlin, Donnerstag, 17.08.2023, 10:43 (vor 886 Tagen) @ istar

bei manchen Leuten habe ich auch den Eindruck, der Staat sei fürs Buffet verantwortlich.
Letztendlich gibt er doch nur die Rahmenbedingungen, jeder muss dann möglichst selber schauen, wo er im Leben bleibt.


Richtig. Der Staat wird von vielen nur noch als Dienstleister gesehen, der möglichst alles unangenehme vom Bürger weghalten soll und wenn das nicht geht, dann soll er wenigstens zahlen.
Grade das hat er in den zurückliegenden Jahren während Corona und Energiekrise/Ukraine ja auch ausgiebig getan, trotzdem steigt das Wutbürgertum.
Sich politisch zu engagieren kommt aber auch immer weniger in Frage.

Das ist zumindest so mein Eindruck von solchen verschissenen Nazis. Eine richtige Heulsuseneinstellung ist das. (Die da oben, Marionetten, Verschwörung,...)


Sich als Opfer zu stilisieren gehört doch auch zum Markenkern der AfD.
Ich hab mir zwecks politischer Bildung das Interview mit Höcke beim MDR angesehen. Es ist ein rumopfern in Dauerschleife, ohne auch nur ansatzweise irgendwelche Lösungen anzubieten.

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Deshalb gibt es ja auch Stimmen lässt die mal Realpolitik machen, dann kommen die in der Realität an. Ich will aber nicht zum Spielfeld von deren Ideen werden. Die Causa Sonneberg wird zeigen wo das alles hinführt. Ich glaube zumindest nicht das deren Nato-feindliche Positionen unsere Sicherheit verbessern. Auf derlei Schwachpunkte in ihren Programm wird zu wenig eingegangen. Russland ist für uns gewiss nicht die Lösung und auch zu Ostzeiten ging es denen nur um sich selbst. Das ist verständlich, aber nichts was für uns attraktiv ist. Egal ob im Norden, Westen, Süden,. Osten des Landes. Deren Verständnis von Freiheit will ich nicht miterleben, mir haben die Auswirkungen jener Politik in den 90ern/00er-Jahren gereicht. Die Phase des Postsozialismus hat seine Spuren hinterlassen, ich glaube nicht das es im Nationalismus etwas fortschrittliches gibt was erstrebenswert ist.


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