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Vertrauen in den Staat sinkt seit Jahren. (Sonstiges)

Intertanked, Berlin, Donnerstag, 17.08.2023, 14:45 (vor 886 Tagen) @ bigfoot49

Da ist doch aber irgendwo auch ein Widerspruch im Denken: sobald die Lösungen, dann nur irgendeinen unangenehm treffen, werden Lösungen doch wieder torpediert, klein geredet und zerlegt und am Ende ist man bei den von dir angesprochenen Reförmchen.
Siehe Krankenhausreform. ;-)

Ich will mich aus einer Stadt mit zusammengebrochener Verwaltung nicht gegen schnelles politisches Handel ansprechen, aber die Politikwissenschaft zeigt locker auf, dass schnelles von oben durchregieren immer radikale Ränder stärkt und halt auch viel Fehlerpotential enthält.

In den letzten Jahren wurde - im Vergleich zu den Jahrzehnten zuvor - vieles extrem dynamisch angegangen. Aus Überzeugung, aus Not. Corona, Impfpflicht, Ukrainekrieg, russisches Gas, Heizungsgesetz.

Was ist dann fehlerbehaftet und das Thema der radikalen Kräfte? Imfppflicht, Gaspauschale, Heizungsgesetz, billige Energie.

Alles was "impact" hat, wird zu entsprechenden Gegenbewegungen führen. Das heißt nicht, die Dinge (allgemein) sollen nicht gemacht werden, sie sind nur keine Lösung gegen radikale Kräfte.

Blick nach Frankreich: war die Rentenreform notwendig? Wenig Ahnung, vermutlich ja. Wird ein relevanter Teil der U-Bahnfahrer, die nicht mehr mit 52 Jahren in Rente dürfen, ihr Kreuz bei Le Pen machen?


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