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Der Staat ist in erster Linie überlastet. (Sonstiges)

Bujolop, Freitag, 18.08.2023, 13:39 (vor 885 Tagen) @ markus

Es ist halt auch eine Frage der Nachhaltigkeit. Heute kann es sinnvoll sein, 2 Milliarden als Kredit aufzunehmen, wenn ich damit in der Zukunft sicherlich 20 Milliarden einsparen kann. Aber alles auf Pump funktioniert nicht.


Es sind beide Faktoren wichtig. Zum einen die Nachhaltigkeit. Zum anderen aber auch die Quote der Schulden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung#Wirtschaftliche_Grenzen

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung_Deutschlands

Man kann von Lindner halten was man will. Aber Ahnung von Finanzen hat er schon.

Das sahen Experten nach der Wahl aber anders:

https://www.fr.de/politik/bundestagswahl-2021-fdp-christian-lindner-sondierungen-finanzminister-nobelpreis-tooze-stiglitz-91080015.html

Zwei prominente Wirtschaftswissenschaftler haben nach der Bundestagswahl 2021 davor gewarnt, dass FDP-Chef Christian Lindner in einer künftigen Bundesregierung Finanzminister wird. „Um seiner selbst willen sollte Lindner die unmögliche Aufgabe erspart werden, seine vorsintflutliche haushaltspolitische Agenda auf die finanzielle Situation von heute übertragen zu müssen“, schreiben der britische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze und der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz von der Columbia University in New York in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung Die Zeit. „Diese Art Crashtest kann sich weder Deutschland noch Europa erlauben.“


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