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Der Hertha BSC - BVB - Analysethread (BVB)

Kaiser23 @, Gevelsberg, Sonntag, 01. Dezember 2019, 02:11 (vor 217 Tagen) @ Nietzsche

Ich sehe da generell kein Problem, bei einem 2:0 dem Gegner den Ball und das Spiel zu überlassen. Man muss ihn dann nur konzentriert auskontern, wenn er wild anrennt, und das passiert nicht.


Das kann man machen, aber warum sollte man, wenn man besser ist? Wozu das Risiko? Wozu dem Gegner die Gelegenheit geben, Sicherheit zu gewinnen?

Einzig die Johann-Cruyff-Schule will dich immer 90 Minuten den Ball haben, ähnlich wie Roger Schmidt den Ball fast nie haben will. Das sind Extreme.


Es ist überhaupt nicht extrem, wenn ich einen unterlegenen und in Rückstand liegenden Gegner nicht mehr ins Spiel kommen lasse. Wenn für ihn ständig die Gefahr besteht, noch eine weitere Bude zu bekommen.

> Man muss ja nicht volle Pulle offensiv bleiben, aber schon so am Drücker, dass die wahrscheinlichste Ergebnisveränderung ein weiteres Tor für einen selber ist.

Richtig. Nur weil man führt muss ja nicht automatisch der Gegner das Spiel bestimmen sondern man kann auch dafür sorgen das sie nicht ins Spiel kommen und man das Spiel weiterhin bestimmt.

 

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