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Mortalitätsraten und "das" Gegenmittel (BVB)

DB146, Lokschuppen, Freitag, 13.03.2020, 23:44 (vor 2374 Tagen) @ Taifun

Das passiert bei Influenza jedes Jahr. Ein einmal gefundener Impfstoff kann wahrscheinlich entsprechend angepasst werden, die Art des Andockens an unseren Körper ändert sich nicht komplett.

Virostatika sind für die Behandlung, eine Impfung ist natürlich besser. Aber: Virostatika können kurzfristiger zur Verfügung stehen. Impfstoffe dauern wohl länger.

Das klappt aber (mit dem kurzfristiger) m.E. nur beim sog. Off-Label-Use von bereits (für andere Anwendungsbereiche) zugelassene Wirkstoffe. Wenn es ein neuer Wirkstoff ist, dann muss der ebenso wie ein Impfstoff erstmal länger getestet werden.

Also ich drücke mal die Daumen, dass man ein bis zwei bereits zugelassene Wirkstoffe, die auch bei Corona wirken, nach den klinischen Tests so ab ca. Mai wird einsetzen können (zumindest bei sehr schweren Verläufen). Dann kann man die Sterbefälle hoffentlich etwas reduzieren, bis ein Impfstoff (für die Risikogruppen) zur Verfügung steht. Also so wie du es auch schon schreibst :-)


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