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Solidarität (BVB)

micha87, bei Berlin, Freitag, 13.03.2020, 19:20 (vor 2375 Tagen) @ Nike79

Ich möchte es kaum einfordern, finde aber durchaus, dass man gegenüber seinem Verein und eventuell den Steuerzahlern mal als Multimillionär Solidarität zeigen könnte und auf ein paar Gehälter verzichtet. Meinetwegen in einen Fond für existenzbedrohte Vereine. Alleine Reus kann 75% der dritten Liga mit seinem Privatvermögen retten.

Strittiges Thema? Wäre ein wunderbares Zeichen.


Ich könnte mir vorstellen, dass die Fußballprofis ihr Geld, so sie es denn spenden wollen, bald sinnvoller investieren können als in den Fußball.

Evonik wird auf jeden Fall auch gerade sehr froh sein die Anteile abgestoßen zu haben. Für die Branche definitiv ein Knick, aber den Protagonisten in der BL wird es persönlich eher nicht betreffen. Es sind mehr die Freelancer, Studenten & Co. die durch den Profifußball ihr Geld verdienen, die trotzdem weiter Ihre Mieter in den großen Städten zu bezahlen haben, es ist auf jeden Fall ein Problem.


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