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Differenzierte Sichtweise (BVB)

Juninho90, Rotterdam, Dienstag, 27.02.2018, 11:47 (vor 2865 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich habe gestern eine (vergleichsweise) gute erste Halbzeit gesehen, in der wir ueber ca. 35 Minuten den Ball und Gegner haben laufen lassen. Das sah wirklich gut aus, wie insbesondere Reus, Goetze und Schuerle miteinander harmoniert haben. Dass letztendlich kaum Torgefahr aus dieser spielerischen Dominanz entwickelt wurde, war fuer mich erst einmal nebensaechlich. Denn meiner Meinung nach war das deutlich besser, was wir in den Wochen davor erleben mussten. Zudem konnte man auch annehmen, dass - sofern die Jungs diese Spielweise kontinuierlich durchgezogen haetten - Augsburg konditionell & vom Kopf her an ihre Grenzen haetten gehen muessen. 90 Minuten lang hinterm Mann & Ball hinterherlaufen ist zermuerbend (Barca laesst gruessen!).

Dass wir danach aber so "eingebrochen" sind, ist fuer mich nur schwer nachvollziehbar. Das war absolut gar nix. Ob nun Peter Stoeger taktische Anweisungen gegeben hat, um breiter zu stehen oder es die Jungs schlichtweg falsch umgesetzt haben, ist fuer mich schwer zu erschliessen. Es ist deutlich zu erkennen, dass wir im Mittelfeld Probleme haben unser Spiel aufzuziehen. Weigl, der in der ersten Halbzeit noch einer der besseren war, leistet sich ploetzlich einen Fehler nach dem anderen. Er scheint unter Drucksituationen momentan einfach die falschen Entscheidungen zu treffen.

Sowieso haben die letzten Wochen den Eindruck bei mir hinterlassen, dass wir so einige Spieler haben, die labil sind. Castro ist auch so einer. Der haette letztes Jahr locker Kombinationsketten mit Goetze mithalten koennen. Symptomatisch die eine Gelegenheit an der 16-er Ecke in der zweiten Halbzeit, in der Castro den Ball vertaendelt. Goetze sah da schon leicht genervt aus. Ich bin mir sicher, Kagawa haette das besser geloest.

Dahoud scheint auch mit jeder verfehlten Gelegenheit weiter zu verkrampfen.

Und dass so ein "Leader" wie Sokratis bei einer Ecke schlichtweg Arbeitsverweigerung bertreibt, ist fuer mich die Krone.


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