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Unfassbar viele Faktoren (BVB)

beygo, Dienstag, 27.02.2018, 11:45 (vor 2866 Tagen) @ flaschenkind

mir würde es für den anfang schon reichen, wenn eine ecke sowohl (i) weiter kommt, als bis zum ersten verteidiger am vorderen fünfmetereck als auch (ii) nicht unterschnitten langsam nicht direkt dahin schwebt, wo sie der keepr pflücken kann.

mir würde es auch reichen, wenn unsere eigenen spielern im strafraum mal dynamik reinbringen sowohl offensiv als auch defensiv (so wie sokratis hinter seinen leuten hertaumelt (am besten mal in zeitlupe gönnen) oder andere gleich drei meter weg vom mann stehen, wenn der ball kommt, braucht sich keiner wundern)

christian streich hat am wochenende gesagt, standards sind eine wahnsinnig gute möglichkeit auf tore. wir nutzen offensiv nichts davon für uns selbst, laden zudem defensiv andere trainer gerade dazu ein, standards zu trainieren.

mich macht das einfach sprachlos. und ich kann beim besten willen keine erklärung finden. sollte sie einer haben, gerne.

Guter Mann. Und ich war mir sicher, dass Stöger genauso denkt ... die Spieler selbst finden Tore aus dem Spiel heraus wohl spannender.

Eine Erklärung ist vielleicht, dass der Offensivfußball unter Klopp und die Ballkontrolle a la Barca (sic!) unter Tuchel eher Tore aus dem Spiel heraus vorgesehen hat. Darunter hat der ruhende Ball gelitten, oder die Spieler haben sich nicht mehr wirklich damit beschäftigt. Klar ist ja, dass Mannschaften wie z. B. Darmstadt eher auf Standards angewiesen sind.


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