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Armutszeugnis für den Fußball (BVB)

Zoelibert, Dienstag, 27.02.2018, 10:50 (vor 3161 Tagen) @ Phil

Da erwarte ich von einem Trainer schon, dass er einer qualitativ wirklich nicht schlecht besetzten Offensive innerhalb von 2,5 Monaten grundlegende Spielmuster einimpft.


Das kann man ja auch so sehen. Wobei ich die Größe der Herausforderung für Stöger schon nicht unterschätze.

Dennoch ist das natürlich verdammt wenig. Nur denke ich halt, dass das vielerlei Ursachen hat, der unterschiedlichsten Ausprägungen. Und das macht es schwer, da nachhaltig etwas zu verändern.

MFG
Phil

Bei allem Respekt hinsichtlich wie auch immer gearteter Problemfelder im Kader, aber was zur Hölle steht denn da unter der Woche an (Bewältigungs)Programm auf dem Plan, dass man nicht zumindest grundlegende Angriffsmuster nach Ballgewinn einstudieren könnte?

Wir reden hier ja nicht von Ballstaffetten zum Zungeschnalzen, sondern schlichtweg von klar zugeordneter Raumbesetzung, Laufwegen, mannschaftlich geschlossene Bewegungen nach Ballgewinn. Das sollte doch in der "Basisprogrammierung" eines jeden Fussballers mit Profierfahrung abgelegt/machbar sein.

Oder wird es unter der Woche trainiert und mit Spielbeginn wirft dann irgendjemand den Störsender im Kopf an und die Jungs bewegen sich gefühlt wie freie Radikale über den Platz? Ich verstehe das schlichtweg nur noch bedingt bzw. kann es mir auch über etwaige Drittursachen (soziales Gefüge, Kaderzusammenstellung, Anschlagsverarbeitung) nur noch bedingt (v)erklären.


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