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FedEx hat wohl überhaupt keinen Bedarf für Wohlwollen des Präsidenten? (Politik)

Ulrich, Dienstag, 24.02.2026, 17:55 (vor 15 Stunden, 37 Minuten) @ Franke
bearbeitet von Ulrich, Dienstag, 24.02.2026, 17:58

Ist vielleicht etwas Off Topic, hilft aber aktuell von Epstein abzulenken.

https://www.spiegel.de/ausland/usa-oberstes-gericht-der-usa-stoppt-trumps-globale-zoelle-a-c643dfb7-1344-4adb-afb0-4f9c65fccf94

Jetzt kann er sich über linksradikale und woke Richter aufregen. Da ist dann erst mal nichts mehr mit Epstein.

Das ging fix! Von Freitag bis Dienstag entschieden, auf Rückzahlung der Zölle zu klagen.

Keine Fusionen geplant, keine Probleme, die gelöst werden sollten, keine Sorgen, Staatsaufträge zu verlieren?

Ich würde vermute, Teile der US-Wirtschaft erwachen mittlerweile aus der Schockstarre bzw. haben erkannt, dass es mit Trump deutlich bergab geht. Kettet man sich jetzt an ihn, dann könnte man ggf. später z.B. von den eigenen Aktionären dafür verantwortlich gemacht werden, dass man die Interessen des Unternehmens nicht ausreichend vertreten hat. Die Entscheidung des SCOTUS dürfte eine riesige Prozesswelle auslösen, die alle zunächst beim US-Gerichtshof für internationalen Handel aufschlagen dürften. Vermutlich wird der auf Jahre hinaus ausgelastet sein, FedEx dürfte wohl daran gelegen sein, vorne in der Schlange zu stehen. Weil FedEx so schnell agiert, könnten sich auch andere größere Unternehmen zu schnellem Handeln ermuntert sehen.

Aktuell sind die Entwicklungen extrem dynamisch. In Großbritannien hatte man zunächst den Ex-Prinzen Andrew vorläufig festgenommen, und dann den "Prince of Darkness" Peter Mandelson.

Am Wochenende hat ein junger (ehemaliger?) Trump-Anhänger versucht, mit einem Schrotgewehr und einem Benzinkanister in Mar-a-Lago einzudringen. Als er versuchte, das Gewehr auf Agenten des Secret Service und einen Deputy Sheriff zu richten, wurde er von diesen erschossen. Grund für das Eindringen waren wohl die Epstein Files und die Verstrickungen von Donald Trump in den Skandal.

In der Nacht von heute auf morgen hält Donald Trump seine erste Rede zum State of the Union. Angesichts seines aktuellen Gemütszustands ist davon auszugehen, dass er vor allem den Supreme Court, die Demokraten, Jerome Powell und ausländische Staaten beschimpfen wird.

Und dann gibt es noch den Irak. Gestern konnte man lesen, dass ein führender Militär deutlich vor einem Angriff gewarnt hat. Seine Argumentation war, dass es nicht bei einem einfachen Militärschlag bleiben würde, sondern dass die Folge ein länger andauernder Krieg sein würde. Die Frage ist, lässt sich Donald Trump von diesen Warnungen bremsen?


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