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Stimmt, aber (BVB)

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 04.02.2025, 10:50 (vor 373 Tagen) @ Phil.XXIII

Es gibt meines Wissens seit den 70ger oder 80ger Jahren niemanden im deutschen Profifußball , der sich so öffentlich für eine bestimmte Partei stark gemacht hat.


- Oliver Ruhnert und die Linke, mittlerweile BSW. Politisch aktiv für die genannten Parteien parallel zur Tätigkeit bei Union Berlin.
- Willi Lemke und die SPD. U.a. Senator in Bremen für die SPD, während er noch Ämter bei Werder bekleidete (und auch häufiger Gast in Talkshows innerhalb und außerhalb des Fußballkosmos, gerne als Gegenpart zu...)
- Uli Hoeneß und die CSU, speziell zu Stoiber-Zeiten.

Danke für die Hinweise. Wobei mir Hoeneß und Lemkes Fälle bekannt waren und ich insbesondere auch an diese Beiden gedacht habe, als ich „seit den 70ger und 80ger“ Jahren geschrieben habe, womit ich nicht sagen wollte, dass
das in den 90ern wieder vorbei war. Im Grunde hätten die Bayern speziell in den 1970gern auch als eine Art Betriebsmannschaft der CSU antreten können, da viele Spieler -inklusive Hoeneß - wiederholt öffentlich zur Wahl dieser Partei aufriefen, die damals vom Faschistenfreund und späteren DRR- Mittretter F.J. Strauß angeführt wurde.
Wenn ich Watzke also seit Jahren vorwerfe, er verhielte sich unanständig, dann habe ich speziell diese „alten Zeiten“ mit den Bayern aber auch Lemke im Kopf.
Auch deren lange anhaltendes Auftreten würde ich so bezeichnen.

Ruhnert ist natürlich korrekt, da kam immer mal wieder was und den könnte man in die gleiche Kategorie einordnen. Ansonsten fielen mir nur Klinsmann oder Lienen ein, die sich möglicherweise mal (sporadisch) dahingehend geäußert haben, wo sie ihr Kreuzchen machen. Bin mir nicht sicher, ob Lienen nicht sogar mal irgendwo kandidiert hat. In der heutigen Zeit ist Watzke aber ein ziemliche Ausnahmeerscheinung, wegen seiner kontinuierlichen Unterstützung auf allen Ebenen und natürlich auch wegen der herausragenden Popularität des BVB. Ich erwarte, dass Watzke, der de facto auch einer der prominentesten Vereinsvertreter ist, keinen aktiven Wahlkampf betreibt. Dass sich für seine Person übrigens kaum jemand interessieren würde, wäre er nicht ein prominentes BVB-Gesicht, hat er übrigens selbst bestätigt. Noch mal danke für deinen Hinweis.


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