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Trainerproblematik oder (verfehlte) Personalpolitik? (BVB)

bobschulz, MS, Sonntag, 29.09.2019, 19:16 (vor 2433 Tagen) @ homer73

Bei den Fans ist das Thema "Defensivprobleme" auch nicht so wirklich angekommen. Es wird nur über Ecken gesprochen, dabei gab es viele weitere zu leichte Gegentore.


In der Tat.
Nach 6 Minuten verlässt Hakimi seine LV-Position, Akanji bleibt aber brav in der Mitte und Rashica hat mehr Platz als an im Nordsee-Watt.
Das war sowas von amateurhaft!


Hakimi können wir dann am Ende der Saison verpflichten (oder auch nicht), das wird kein 2. Cavajal, der bei Real in Zukunft Stammspieler ist. Reicht kaum für unsere Ansprüche


Kannan natürlich an der Person Hakimi festmachen, der ja an beiden Gegentoren beteiligt war. Aber man weiß auch, dass er seine Stärken nicht in der Defensive hat. Mal spielt er links, mal rechts, mal gar nicht.
Dann spielt mal wieder Guerreiro und mach Harakiri-Dribblings. Dann Schulz, der in Köln eine indiskutable Leistung erbracht hat.
In der IV ist erst Zagadou erste Wahl nach dem Ausfall von Hummels, gestern war es Weigl.

Defensive Stabilität bringt dieses personelle hin und her jedenfalls nicht.

Naja, letzte Saison hat das dauerhafte Festhalten an Diallo als LV auch keine Stabilität gebracht. Wie man's macht macht man's verkehrt bei der Anzahl der Gegentore. (wobei es mit Schmelzer Anfang 18/19 ganz gut aussah:) )
Defensive Stabilität fängt aber vorne an, und wenn ein "lauffauler Hund" auch nach Einwechslungen- also mit mehr Sprit im Tank als die Starter- sich weigert nach hinten mit zu arbeiten hast Du hinten halt Unterzahl.


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