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Trainerproblematik oder (verfehlte) Personalpolitik? (BVB)

hanno29, Berlin, Sonntag, 29.09.2019, 10:44 (vor 2430 Tagen) @ Sascha

Ganz grundsätzlich sollte man sich mal sachlich und nüchtern die Frage stellen, ob die Kombination eines Trainers, der aus einer eher absichernden Grundhaltung heraus spielen lassen will, und eines Kaders, bei dem viele Positionen mit Spielern, die ihre Stärke im Offensivspiel haben, die optimale ist.

Das kann man und müsste man sogar, aber eben vorher. Also wenn ein Trainer bekannt wie ein bunter Hund war, dann Favre, da lag ja alles auf dem Tisch, man wollte ihn, also muss man sich dann auch nach ihm richten und nicht weiter sein eigenes Süppchen kochen. Natürlich kann sich ein Favre kurzfristig anpassen, nur muss dann eben sukzessive nach seinem Gusto eingekauft werden, alles andere bringt nichts. Jetzt kann man sagen, dann hätte man, wenn es nicht funktioniert, zu viele "Favre-Spieler" da, mit denen seine Nachfolger nichts anfangen könnten, ja mag sein, ist aufgrund der jetzigen Politik auch nicht anders.
Und deshalb gibt es nur eine Lösung für die Zukunft, endlich eine Philosohpie entwickeln. Da werden auch Trainer gegangen, aber die Spieler passen weiterhin.


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