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Ich persönlich glaube, man traut sich an Schmelle nicht ran... (BVB)

Dr. Currywurst @, Ort, Donnerstag, 09. August 2018, 15:26 (vor 123 Tagen) @ MDomi
bearbeitet von Dr. Currywurst, Donnerstag, 09. August 2018, 15:29

Schmelle war schon lange bevor er auch nur ansatzweise schlecht gespielt hatte umstritten. Jetzt sind 1-2 Saisons nicht so gut verlaufen, bzw. genau wie bei den anderen. Dazu gab es aber auch die entsprechenden Gründe. Anschlag, Trainerchaos, Negativspirale, Hasstiraden gegen ihn usw.

Hasstiraden ist genauso übertrieben wie zu sagen, der kann gar nix. Er war nunmal über einen längeren Zeitraum schlecht und zeigt ähnliche Ansätze nun in der Vorbereitung

Das mit den 4 Trainern ist auch so ein Ding. Die Zeit unter Klopp ist Vergangenheit. Da konnte Götze noch dribbeln, Sahin war der beste BuLi-Spieler, Kevin war Nationalspieler, Lewandowski traf noch in wichtigen Spielen und Manni bekam noch keine Kopfschmerzen wenn Jemand einen Magneten auf den Tisch legte. Bosz als Referenz ist auch nicht so dolle, der Fuchs meinte gänzlich auf die Fähigkeit im MF verzichten zu können, Bälle zu erobern und dachte in der Gegnerischen Häfte auf Abseits spielen zu können.
Stöger zeigte seine Zweifel an ihm, Stichwort Akanji als LV. Der offensiv dann mit seinen vereinzelten Aktionen hier im Forum für halbe Orgasmen sorgte.
Bleiben Tuchel als pro und Jogi als contra Argument, aber beiden wird hier im Forum ja Hirn und Menschlichkeit abgeprochen.

Dieses ganze Gebashe ist einfach nur traurig. Defensiv braucht er sich, wenn alle Durchschnittsform haben, vor niemandem in der BL zu verstecken. Das ist sehr respektabel.

Korrekt defensiv. Weiter unten schrieb zudem jemand richtigerweise dass die Spieler mit denen du ihn vergleichst allerdings anderen Anforderungen unterliegen (und wohl ein geringeres Gehalt beziehen) als Schmelzer beim BVB. Um Schmelzer also tragfähig(er) für den BVB zu machen, muss man die Anforderungen an ihn anpassen.

Aber das Fußvolk braucht immer jemanden zum Draufschlagen.

Ich habe keine Lust mir jetzt Mitgliederzahlen, Fan-Hochrechnungen etc anzuschauen. Aber bei dem Interesse, welches auf dem BVB wirkt, ist es doch klar dass die Leute die wiederholt Fehler machen ins negative Rampenlicht gezogen werden. Ich mein wenn man Bürki für die Aktionen in Stuttgart und Hoffenheim schonungslos hart kritisiert wird, ist das doch kein bashen. Auch wenn er selbst dannach rumzickt. Jetzt kannst du mit dem Argument "sachlicher Kritik" kommen. Die wirst du bei der Masse, die der BVB bewegt aber nicht immer erwarten können.

Weißt du, wer sich da wirklich anbietet? Es gibt einen der mehr dirigiert als Fußball spielt, der mehr redet als tut, seit Jahren. Dazu politisch eine *** ist. Da gibt es faire, gerechte Angriffsfläche. Projiziert das nicht auf jemanden, der das Beste versucht aus sich herauszuholen. Das ist nämlich eigentlich der BVB.

Jau, der geht für mich auch auf allen Ebenen gar nicht mehr.

 

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